Minicraft für WP7
## Eigenwerbung ##
Unser "Little Chef" ist im Android Market gelandet. Die Idee: Was Tolles kochen mit Zutaten, die man gerade Zuhause hat.
Die App macht sehr viel Spass und bringt leckere Kochideen. Also, ich habe etwas Huhn, eine Tomate und eine Zwiebel... :)
Fenja geht ab from dhrac on Vimeo.
Meine Tochter Fenja ist heute auf dem Maifest in Garching so ein Wirbel-rum-Ding gefahren. Ich hätte ja halb Oberbayern vollgekotzt, aber Fenja fand´s super. Ach ja, ich fand das Video des Nokia E7 super, mit dem ich das gefilmt habe.Fenja ist übrigens das "Mädchen in rot", wie die etwas sehr besorgte Fahrgeschäftsleiterin gesagt hatte. Ich glaube, mein Kommentar "Höhö, das wird schon..." wird hier in der Familie legendär.
Ebenso kann ich mir inzwischen gut vorstellen, dass die Idee eines "iPhone Nano" als Konkurrent zum Motorola Flipout oder zum frisch angekündigten HP Veer passieren könnte.
Letztes Jahr war ich bei solchen Gerüchten noch skeptisch, da ich Apple in diesem Bereich nicht zutraue, einen Markt komplett neu zu öffnen. Bei Telefonen wird Apple noch eine ganze Zeit lang nichts wirklich Neues machen – sie machen das, was andere auch schon probiert haben, einfach nur besser bzw. am besten.
Eine gute Strategie. Eine erfolgreiche Strategie. Warum sollten sie davon abweichen?
Nun ist also die Katze aus dem Sack: S/// versucht tatsächlich, mit einem "PSP Handy" allen iPhones und iPod Touches dieser Welt die Stirn zu bieten.
Das alles natürlich powered by Android und mit einer Hardware, die obenrum aussieht wie ein HTCLGMotorolaNokiaBBstorm-iPhone-Clone und untenrum wie eine PSP in Hässlich.
Man merkt es mir schon an, ich glaube keine Sekunde an dieses Produkt – vor allem, weil dieses Ding mit ziemlicher Sicherheit so ein klappriger Plastik-Rotz sein wird wie das Xperia X10 oder das Mini oder der ganze restliche Krmpl.
Sony Ericsson, geh bitte weg. Danke.
Ich selber flattr ja auf dieser Seite (die übrigens seit Vorgestern wieder unter dhrac.net erreichbar ist) ja nicht mehr – ich habe deutlich mehr Geld bei Anderen ausgegeben als eingenommen. :)
Nichts desto trotz finde ich diese Idee von Flattr bemerkens- und bloggenswert: Mit den integrierten QR-Codes kann man jetzt auch mobil flattrn. Du sitzt in einem Internetcafé oder siehst bei einem Freund oder im Büro eine tolle Website – einfach den QR Code mit deinem Android-Phone erfassen, einsenden, schon hat der Schreibe der Beitrags etwas Kohle gemacht.
Schade irgendwie, dass sie ein komisches Nischenprodukt wie Flattr auf so eine schicke Idee kommt, Nachahmen ist aber dringendst empfohlen!